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Lesefalle Buchstabieren...

Tim ist ein Kind in der zweiten Klasse. Er kann gut rechnen, aber das Lesen und Schreiben fällt ihm schwer. Er liest langsam, buchstabiert dabei noch und schreibt Wörter nach Gehör und damit oft falsch. Denn 80% aller Wörter sind nicht lautgetreu und können somit nicht richtig abgehört werden! Tim hat in der ersten Klasse gelernt, wie man die einzelnen Buchstaben ausspricht, wie sie aussehen (und geschrieben werden) und wie sie sich anhören (in der Fachsprache nennt sich das Phonem-Grafem-Korrespondenz). Mühsam hat er die Buchstaben zusammengezogen, erst Silben, dann Wörter und nun soll er ganze Texte (die ja aus einzelnen Wörtern bestehen) erlesen. Der Junge ist demotiviert, oft hat er keine Lust zu lesen. Für mich ist das logisch. Ich hätte auch keine Lust, ständig etwas zu tun, was ich nicht kann und was durch das permanente Üben auch nicht wirklich besser wird. Passend dazu eine generelle Erkenntnis von erfolgreichen Menschen:

“Wenn du etwas immer in der gleichen Art und Weise tust, wirst du auch immer die gleichen Ergebnsse hervorbringen. Andere Ergebnisse erreichst du nur, wenn du etwas auf eine andere Art und Weise tust.”

Sprich: veränderst!

kids-1093758__180Also Veränderung ist der Schlüssel für Tim. Er muss seine bisherige Lese – und Rechtschreibstrategie verändern! Nur so, wird er weiterkommen!

In den Grundschulen beobachte ich oft, dass im Deutschunterricht die alfabetische Strategie (also das Erlesen der einzelnen Buchstaben und das Abhören beim Schreiben) stark überwiegt und deshalb viele Kinder diese Strategie durch Übung so verfestigen, dass sie den Sprung zum sicheren und schnelleren Leser/ Schreiber nicht schaffen. Adäquat zum Zählenden Rechnen! Was also fehlt und für diese Kinder dringend nötig wäre ist eine visuelle Strategie, bei der die Wortbilder abgespeichert werden!

Mal ehrlich: Was tun Sie,wenn Sie sich nicht sicher sind, wie ein Wort geschrieben wird und sie keinen Duden oder google zur Hand haben?

Ich glaube es zu wissen: Sie schreiben das Wort auf und schauen sich genau an, ob es richtig oder falsch “aussieht”. Damit kontrollieren Sie über das Auge und vergleichen das geschriebene Wort mit dem bereits abgespeicherten (inneren) Wortbild! Warum das Tim so nicht macht? Weil er noch keine repräsentativen (also richtigen) Wortbilder abspeichert konnte. Wie soll er das auch üben, wenn er immer nur buchstabiert?

Also: Kinder die schreiben, wie sie sprechen, müssen das Abspeichern von Wörtern üben! Das, was das Gehirn der sicheren Leser automatisch beim Lesen macht. Leider wird diese Strategie in der Schule viel zu wenig und oft nicht richtig angeboten. In Tim's Schule kennt das die Lehrerin gar nicht.

Gerade erst wurde Tim zur Überprüfung einer Lese- Rechtschreibschwäche angemeldet.

Wie tragisch…

Christine Strauß-Ehret

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A
Antje Bernert

Die Materialien sind sehr hilfreich, um die Lernaufgaben zu Veranschaulichen.

M
Martina von Moos
Super Lerntechnik

Mit dem Würfelhauskonzept hat mein Sohn das Rechnen gelernt. Die Lerntechniken der Volkschulen passen nicht für alle Kinder. Bei uns war es so. Mit Würfelhaus hat mein Sohn spielerisch, visuell und motiviert rechnen gelernt. Wir wenden auch den Kurs Schreibvermögen an, den ich sehr weiterempfehlen kann. Mit der Unterstützung von Christine ist unser Sohn auf einem guten Weg in der Schule. Herzlichen Dank.

D
Dagmar
Einfach toll

Das Würfelhaus ist großartiges Konzept! Mein Sohn hatte kein Mengenverständis - dank des Würfelhauses konnten wir das schnell nachholen. Mittlerweile hat er sehr viel Selbstbewusstsein entwickelt und Mathe lieben gelernt! Vielen Dank!

C
Christine Miribung
Super

Dank des Würfelhaussystems hat unsere Tochter die Mengen besser erfasst und seitdem ist Mathematik fast zu ihrem Lieblingsfach geworden

S
S.W.
Effektive Lernmethode mit Spaß und Erfolg

Wir sind Christine sehr dankbar für das Würfelhaus- Konzept. Mein Sohn begann die Schule ohne Mengenverständnis. Wegen der Pandemie war dies der Lehrerin und uns leider relativ spät aufgefallen. Dann übte mein Sohn fleißig rechnen jeden Tag, was zu keiner Verbesserung geführt hatte. Frust und Verzweiflung belasteten mein Sohn und uns. Zum Glück entdeckte ich die Videos von Christine über die Bedeutung der Mengenverständnis. Mit der persönlichen Beratung und Begleitung von Christine verbessert sich die Situation ziemlich schnell. Übungen von 20 Minuten täglich erfolgen ohne Druck und Last. Mathe macht wieder Spaß. Selbstvertrauen ist wieder aufgebaut. Die letzte Note in Mathe ist 2.
Nicht nur mein Sohn profitiert davon. Ich habe dadurch auch viel gelernt. Fleiß ist nicht immer die Lösung für Probleme im Lernen. Die richtige Methode ist wichtiger und wirksamer. Dem Kind ständig zu erklären und zu versuchen, was beizubringen, ist nicht so effektiv, als wenn das Kind seinen eigenen Weg findet… Das betrifft wahrscheinlich nicht nur das Lernen.
Also nochmal vielen Dank, Christine!