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Ein halbes Schuljahr voraus...

Jannis und Mathe…

Das ist Jannis, ein Erstklässler. Schon von Anfang an hatte er ein sicheres Mengenverständnis und verfügte bereits über einen sogenannten “Zahlenblick”.

Dieser kann relativ schnell und einfach festgestellt werden: Die Frage wie es denn mit den Zahlen nach 99 weitergeht, beantwortete er korrekt mit 100, 101, 102… Die meisten Kinder sagen dann: 100, 200, 300.

Jannis kannte somit den Zahlenaufbau schon als er in die Schule kam und konnte problemlos mit allen Zahlen umgehen.

Seine Klasse arbeitete von Anfang an mit den Heften aus dem Würfelhaus-Verlag, was für Janis einfach war. Noch vor den Weihnachtsferien begann er mit der Lernplanarbeit.

Er schrieb immer nur die Tests bis zu der Stelle, an der er von alleine nicht mehr weiterkam. Beim zweistelligen Zehnerübergang wurden ihm kurzfristig Bildübungen aus dem Würfelhaus-Konzept angeboten.

Da Jannis die Würfelbildmengen kannte, gelang ihm die Nutzung sehr gut. Verdoppeln und Halbieren war danach wieder unproblematisch. Nach den Sommerferien (zu Beginn der 2. Klasse) wird Jannis mit den mathematischen Themen Mal und Geteilt anfangen.

 

Eltern-Rechenerfolgskurs

 

Für viele Kinder ist Mathe kein Problem!

Kinder -die wie Janis mit Mathe gut können – gibt es in jeder ersten Klasse! Leider werden sie oft nicht wirklich sinnvoll differenziert. Meistens arbeiten sie Zusatzblätter ab mit der Folge, dass die Motivation ausgebremst wird (wer will schon freiwillig mehr machen? Und vor allem Aufgaben die eh zu leicht sind?).

Schnell können aus dieser Unzufriedenheit heraus Verhaltensprobleme entstehen.

Bei Jannis ist es anders. Er ist da, wo er gerade steht und arbeitet sich im Lernplan einfach weiter voran. Ohne Vergleich, ohne Ausbremsen, strukturiert und geplant. Auch seine Mitschüler rechnen jetzt -Ende der 1. Klasse- schon bis 100.

Sie alle haben ein gesichertes Mengenverständnis und können Mengen bis 100 miteinander vergleichen und in mehrere Teilmengen zerlegen.

Im Würfelhaus-Konzeptwird der Zahlenraum bis 20 nur angedeutet. Die (etwa) 6 Monate, die normalerweise an Schulen für den Zahlenraum bis 20 verwendet werden, sind in meinen Augen Zeitverschwendung; diese Zeit fehlt einigen Kindern später.

Kinder wie Jannis sind ein ganzes Jahr unterfordert, die anderen verfestigen zum Teil durch das permanete zählende Rechnen ihre uneffktiven Rechenstrategien und kommen dann im Zahlenraum bis 100 nicht mehr weiter. Schnell wird die Zeit bis zum Ende des zweiten Schuljahres knapp.

Ich freue mich immer wieder von Neuem daran, wenn ich sehe, was die Erstklässer schon leisten können, wenn man ihnen die richtige Hilfe gibt und sie Schritt für Schritt auf ihrem Weg die Zahlenräume zu erobern, begleitet.

haende

Mit der Lernplanarbeit aus dem Würfelhaus-Konzept ist das gut möglich. Jedes Kind übt da, wo es gerade steht. Alle unterstützen sich gegenseitig und alle kommen gut voran. Kein Kind bleibt in Mathe zurück.

Als Lehrerin stellt mich diese Arbeit sehr zufrieden.

Auf dem Bild zeigt Jannis stolz seine Leistungen zum Arbeitsauftrag: “Wähle dir eine Zahl und verdopple sie so weit du kommst”…die Pausenglocke beendete die Arbeitszeit. Er hätte locker noch viel weiter gerechnet…

Ihre

Christine Strauß-Ehret

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Brigitte
Super Konzept

Liebe Eltern,
ihr seid hier richtig, wenn ihr Hilfe für Euer Kind braucht, das mit dem Rechnen Probleme hat. Ich hatte zwei rechenschwache Kinder. Mein Sohn hat seine mittlere Reife absolviert. Bei ihm kannte ich das Würfelhauskonzept noch nicht. Bei meinem Sohn ist es uns, mit viel Hilfe von einer Dyskalkulietrainerin (Grundschule), und später mit kompetenter Nachhilfe gelungen ihn durch das Schulsystem zu bringen.
Bei meiner Tochter bin ich zum Glück auf das Würfelhauskonzept gestoßen. Sie ist in der 2. Klasse und wir haben an Weihnachten in der 1. Klasse mit dem Würfelhauskonzept begonnen. Ich war damals verzweifelt, da ich die Problematik ja schon von meinem Sohn kannte. Innerhalb von 4 Wochen hat meine Tochter ein Zahlenverständnis für den Zahlenraum bis 10 aufgebaut und konnte normale Aufgaben ohne Platzhalter rechnen. Im Moment beherrscht sie den Zahlenraum bis Einhundert und kann Platzhalter Aufgaben lösen. Sie baut ein richtiges Zahlenverständnis auf. Mit Hilfe der Videos von Christine bringe ich ihr alles bei. Natürlich gibt es auch bei uns manchmal Frust und gefühlte Rückschritte. Nur nicht den Mut verlieren. Ihr werdet aber belohnt. Plötzlich geht es dann wieder 2 Schritte vorwärts. Ich bin so dankbar, dass es Christine und das Würfelhauskonzept gibt. Ich kann es Euch nur empfehlen. Vor allem habe ich den Vergleich durch meine beiden Kinder. Das Würfelhauskonzept ist der viel bessere und erfolgreichere Weg.

A
Antje Bernert

Die Materialien sind sehr hilfreich, um die Lernaufgaben zu Veranschaulichen.

M
Martina von Moos
Super Lerntechnik

Mit dem Würfelhauskonzept hat mein Sohn das Rechnen gelernt. Die Lerntechniken der Volkschulen passen nicht für alle Kinder. Bei uns war es so. Mit Würfelhaus hat mein Sohn spielerisch, visuell und motiviert rechnen gelernt. Wir wenden auch den Kurs Schreibvermögen an, den ich sehr weiterempfehlen kann. Mit der Unterstützung von Christine ist unser Sohn auf einem guten Weg in der Schule. Herzlichen Dank.

D
Dagmar
Einfach toll

Das Würfelhaus ist großartiges Konzept! Mein Sohn hatte kein Mengenverständis - dank des Würfelhauses konnten wir das schnell nachholen. Mittlerweile hat er sehr viel Selbstbewusstsein entwickelt und Mathe lieben gelernt! Vielen Dank!

C
Christine Miribung
Super

Dank des Würfelhaussystems hat unsere Tochter die Mengen besser erfasst und seitdem ist Mathematik fast zu ihrem Lieblingsfach geworden